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Zürich, Switzerland

Advanced Techno Music

Darrien was infected with the Techno bug in 1995, when he first heard Laurent Garnier playing a twelve-hour set at the ‘Stufenbau’. The functionality of techno music and the fact that it was so different from the rest of the nineties rave-music fascinated him immediately and eventually captured Darrien’s heart. He began mixing this particular style as a DJ the same year. First mixes were followed by first mixtapes, which led to first bookings and things took off from there.

These days Darrien is well known to the scene as a well established DJ playing techno and tech house music mainly at clubs all around Switzerland with a focus on his hometown Zürich.

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1 hour ago

Darrien

Liebe DJ-Freunde: Beatport Cloud.

LASST DIE FINGER DAVON! - Es ist ein massiv mühsames Miststück.

Kurze Einleitung (Falls du die Neuerungen kennst: Überspringen):

Man kann nun bei Beatport ein Monats-Abo lösen. Einerseits gibt es Beatport Link, mittels welchem man jeden beliebigen Tune streamen und davon je nach Abo zwischen auch 0 (15$) und 100 (60$) Tracks offline halten darf. Andererseits Beatport Cloud (5$), mittels welchem man bereits einmal gekaufte Tracks wieder herunterladen und beim Einkaufen den gesamten Tune vorhören kann.

Link kommt für mich nicht in Frage, weil ich mich bei einem Gig weder auf fehlerfreies Streaming verlassen möchte, noch monatlich horrende 60$ dafür ausgeben möchte, dass ich nen USB-Stick mit 100 Tracks befüllen darf. Also kommt für mich nur Beatport Cloud in Frage

Meine Erfahrungen mit Beatport Cloud:

Erstmal funktioniert gar nichts. Download? Needle Drop? Fehlanzeige. Erst einen Tag später sollte ich lernen, dass man sich immer wieder mal neu anmelden muss, um die neuen Features zu nutzen, auch wenn man bereits angemeldet ist. Nach einer Weile verfällt die Cloud-Session und man ist nur noch für den Store angemeldet. Irgendwie so.

Das Download-Feature funktioniert, wenn auch wenig intuitiv. Man geht auf die eigene Library, sucht den gwünschten Tune, verschiebt diesen in die Download Queue und kann ihn dann von dort herunterladen. WTF. Aber hey: Es funktioniert.

Needle Drop hingegen ist die reinste Katastrophe. Das Einkaufen und Vorhören ist mit Needle Drop massiv mühsamer als ohne dieses ach so tolle Beatport Cloud Feature. Normalerweise bekommt man einen bestimmten Ausschnitt eines Tunes zum vorhören geladen. Needle Drop funktioniert nun so, dass man die Nadel einfach irgendwo auf dem Tune droppen kann und es dann ab da einen neuen Ausschnitt lädt. Das tut es dummerweise auch, wenn man die Nadel innerhalb des bereits geladenen Ausschnitts drop. Fazit: Wann immer ihr eine andere Stelle des Tunes oder auch nur des Ausschnitts hören wollt, dürft ihr erstmal warten, bis der ganze Ausschnitt wieder geladen wurde. Bis das passiert ist, hat man den Tune längst auf Youtube gesucht und angehört.

Das Vorhören ist also die reinste Qual. Zum guten Glück ist aber der Login wie oben beschrieben ebenfalls die reinste Katastrophe, weshalb ich dieses "Feature" einigermassen gut umgehen kann, bis mein Abo Mitte August wieder abläuft. Bis dahin nerve ich mich jetzt jedes Mal, wenn ich wegen irgendwas wieder einloggen muss, weil ich dann dieses Feature wieder nutzen darf bzw. muss 😉
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